"Pustertaler Breatl" mit Brotklee

Unter Roggensauerteig versteht man einen Mehl- oder Schrotteig, im dem neben nätürlichen wilden Hefen stets auch säurebildende Bakterien vorhanden sind. Die Gasbildung, hauptsächlich Kohlendioxid, erfolgt hauptsächlich durch Hefen. Die Säuerung, vorwiegend Milchsäure, beruht auf die Tätigkeit der Bakterien.

Beim Pustertaler Breatl werden Roggenmehle mit Wasser vermischt und über mehrfaches Anfrischen mit Mehl und Wasser über mehrere Tage geführt. Die Gärung des spontanen Sauerteiges wird durch verschiedene Mikroorganismen des Mehles und der Luft herangezüchtet. Durch das mehrmalige Füttern von Mehl und Wasser bekommt der Sauerteig sein reines und typisches Aroma und kann bereits nach einigen Tagen als Anstellgut verwendet werden.

Zum typischen Geschmack des Breatl geben wir Kümmel und Brotklee dazu.

Am besten gibt man es am Abend aus dem Tiefkühler und backt es am Morgen bei 230°C noch für ca. 7-10 Minuten. Durch den natürlichen Sauerteig hält sich das Breatl über Tage.

 

"Ob am Morgen mit Butter und Honig oder zu jeglicher Brotjause, mit dem Pustertaler Breatl machen Sie jedem Brotliebhaber eine Freude."



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